Joachim Fischer

Joachim Fischer
Joachim

Joachims Weg zur späten musikalischen Berufung…
…begann auch bei mir mit der Blockflöte in der Grundschule. Auf das geliebte Holzblasinstrument folgte eine gut zehn Jahre währende Schaffenszeit am klassischen Klavier, die bis in die Gymnasialzeit reichte. Gestürmt und gedrängt wurde dann autodidaktisch an der Gitarre. Von der Lagerfeuerromantik mit Akustikgitarre bis hin zu verzerrten Rocktönen mit meiner Cort/VOX-Amp Kombination wurde alles probiert, erreichte aber nie einen wirklichen Höhepunkt.
…pausierte während meines Studiums in Stuttgart. Nur noch sporadisch griff ich zur Gitarre, oder saß am Klavier.
…kanalisierte sich während meines Auslandsaufenthalts. Kurz vor Ende meines Studiums beschloss ich in Asien, dass etwas fehlt: das Musizieren. Etwas, das ich aus den Augen verloren hatte, jedoch nach wie vor in mir schlummerte.
…sollte laut persönlichem Fahrplan wieder an der Gitarre stattfinden. Wie es der Zufall wollte, entdeckte ich nach meiner Rückkehr nach Deutschland einen lange gehegten Traum, der sich endlich Bahn brechen konnte. Am Roland TD-11KV eines Freundes konnte ich meine ersten 4/4-Takte durchspielen und war sofort Feuer und Flamme.
…begann.
Nach dem autodidaktischen Fiasko an der Gitarre entschloss ich mich für Schlagzeugstunden mit Lehrer. So wurde Christian Ludwig mein Gefährte, der mich technisch und rhythmisch auf die Gleise setzte. Aus Gründen der Lautstärke und des häuslichen Segens meiner Vermieter ging es mit einem eDrum MPS-400 los, welches nach wie vor treue Übungsdienste leistet. Allerdings geht in der Musik grundsätzlich nichts über atmendes Holz und gehämmerte Bronze. Motiviert wurde der Kauf meines Akustik Sets zusätzlich durch die Gründung meines ersten Band-Projekts „TiceRasting“ und der Anmietung des ersten eigenen Probenraums. Es ging los mit Cover-Songs und ersten eigenen Liedern.
Inspiriert wurden wir von Größen wie Metallica und InFlames, räuberten aufgrund mangelnder Spielpraxis aber auch in deutschem und amerikanischem Punk. Musikalisch war mein Leben schon immer von dem Spagat zwischen Hip-Hop und Rock; Elektro und Pop geprägt. Es gibt kein Genre, das keine gute Musik hervorbringt und es gibt keine gute Musik, das nur ein Genre hervorbringt.
Nachdem „TiceRasting“ wieder aufgelöst wurde, meinte mein Schlagzeuglehrer, eine Ulmer Band suche einen Schlagzeuger und ich mich dort mal vorstellen könnte.
Die Zeit bei den BANKSTERS hat begonnen…

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